
Gruppenraum
Spiellandschaft zum Klettern und Verstecken, Ecken für Rollenspiel und Bauen, Platz für Gesellschaftsspiele.
Alltag
Wie ein Tag in der Kiste aussieht, wo wir toben, singen und backen – und warum der Plan bei uns ein Vorschlag ist und kein Gesetz.
Ein Tag bei uns
So sieht ein ganz normaler Tag aus. Meistens jedenfalls.
Die Kiste öffnet. Ankommen, Hallo sagen, langsam wach werden. Gebracht wird bis 9 Uhr.
Bis 9:30 Uhr frühstückt jedes Kind, wann es mag – mal Porridge, mal Brot oder Brötchen, Obst und Gemüse sind immer dabei.
Wer ist da, was steht heute an, worauf haben wir Lust? Und wer Geburtstag hat, wird hier gefeiert.
Freies Spiel, Turnhalle, Kreativraum oder raus aufs Außengelände. An manchen Tagen kommen unsere Sporttrainer oder die Musikpädagogin.
Warm, frisch gekocht und gemeinsam am Tisch.
Wer müde ist, schläft im Ruheraum. Alle anderen machen eine ruhige Pause. Wer mittags abgeholt wird, geht zwischen 12:30 und 12:45 Uhr.
Eine kleine Stärkung mit Obst und Gemüse.
Spielen, basteln, vorlesen – abgeholt wird ab 14:30 Uhr ganz nach Bedarf. Um 16:30 Uhr schließt die Kiste.
Bewegung
Für 22 Kinder. Ja, wirklich.

Kletterwand, Indoor-Rutsche, Sprossenwand und jede Menge Schaumstoffblöcke: In unserer Turnhalle wird geklettert, gerutscht, gebaut und gefallen – und wieder aufgestanden. Jede Woche kommen zwei Sporttrainer mit wechselndem Programm.
Wer klettert, merkt, was er sich zutraut. Wer hinfällt, lernt, wieder aufzustehen. Bewegung macht Kinder nicht nur geschickter, sondern mutiger – und sie hilft, mit großen Gefühlen wie Wut oder Angst umzugehen.
Musik & Kreatives
Für alles, was nicht in Worte passt.

Einmal pro Woche kommt unsere Musikpädagogin. Dann wird gemeinsam gesungen, getrommelt und ausprobiert. Instrumente stehen auch sonst in der Turnhalle bereit.

Hier dürfen Kinder einfach loslegen – oder sich von uns eine Aufgabe holen. Kleben, schneiden, malen, kneten: Das übt ganz nebenbei Feinmotorik und Geduld.

Ein ruhiger Ort zum Schmökern und Ausruhen. Die Bücher stehen auf Kinderhöhe und wechseln regelmäßig – oft passend zu dem Thema, das die Gruppe gerade beschäftigt.
Räume
Klein heißt bei uns: kleine Gruppe. Nicht wenig Platz.

Spiellandschaft zum Klettern und Verstecken, Ecken für Rollenspiel und Bauen, Platz für Gesellschaftsspiele.

Kletterwand, Indoor-Rutsche, Sprossenwand, Instrumente.

Malen, kleben, kneten – frei oder mit Anleitung.

Bücher auf Kinderhöhe, die regelmäßig wechseln.

Acht Betten mit Kindermatratzen für den Mittagsschlaf.

Gemeinsam essen, kochen und backen.
Draußen
Matschhose an, los geht's.

2020 haben wir es neu gestaltet: mit Tipi, Kletterwald und Rutsche – und genug Platz, um laut zu sein.
Bis zum Außengelände sind es rund 50 Meter. Auf denen üben wir ganz nebenbei, wie man sicher über die Straße kommt.
Wir gehen auf den Wochenmarkt, an den Rhein und auf Spielplätze in der Nachbarschaft, sammeln im Herbst Kastanien und haben Wind-und-Wetter-Tage. Und manchmal kommt Besuch, über den noch lange geredet wird – zum Beispiel ein Papa, der Polizist ist und den Kindern erklärt, was die Polizei so macht.
Essen & Ruhe
Beim Essen genauso wie beim Rest.



Mittags gibt es ein frisch gekochtes, warmes Essen vom Caterer – auch vegetarisch, vegan leider nicht. Frühstück und Nachmittagssnack stellen wir selbst. Bei Allergien finden wir gemeinsam eine Lösung.
Zu Festen und Geburtstagen gehört Süßes dazu. Im Alltag gehen wir bewusst damit um – ohne erhobenen Zeigefinger.
Nach dem Essen wird es ruhig: Wer müde ist, schläft im Ruheraum, alle anderen machen eine ruhige Pause.
Feste & Rituale
Halloween, Karneval, Pyjamaparty, Osterfeier, St. Martin, Sommerfest – und immer mal wieder etwas Neues wie unser erstes Vater-Kind-Zelten. Was übers Jahr so los ist, zeigen wir dir unter „Gemeinsam“.
Feste & Eindrücke ansehen
Am besten beim Infotag am Samstag, 21. November, von 9 bis 13 Uhr. Und ja: Die Turnhalle darfst du dir ganz genau anschauen.